Als Fußballeltern kannst du dein Kind kaum besser unterstützen, als ihm Platz zum Üben zu geben.

Wenn du noch einen Schritt weiter gehen willst, baust du ihm ein eigenes Fußballfeld im Garten, mit Rasen, Rebounder, Linien und Licht.

Dieser Ratgeber ist für alle Mamas und Papas, die gern selbst anpacken und ein Fußballfeld im Garten planen.

Was du beim Bau eines Fußballfelds im Garten beachten solltest

Wenn du ein Fußballfeld im Garten planst, schwirren dir wahrscheinlich tausend Dinge durch den Kopf.

Mit diesen Punkten solltest du bei der Planung anfangen.

Größe und Aufteilung

Wie groß dein Feld werden kann, hängt von deinem Garten ab. Ein normales Fußballfeld misst etwa 69 x 110 Meter. Das ist für die meisten Hausbesitzer natürlich unmöglich.

Du musst also mit dem Platz planen, den du hast, und die Form eines Fußballfelds im Kleinen nachbauen.

Spielen zum Beispiel vier deiner Kinder Fußball, sollte das Feld mindestens für sie und ein paar Freunde reichen. Dafür ist ein Feld von etwa 25 bis 45 Metern Länge ideal.

Beleuchtung

Sollen die Kinder auch abends auf dem kleinen Feld spielen, brauchst du Licht. Je nach Feldgröße und gewünschter Helligkeit ist das ein größeres Projekt.

Für ein Fußballfeld im Garten eignet sich LED-Flutlicht. LEDs sind hell, sparen Energie und passen gut zu Sportplätzen im Freien. Sie halten außerdem länger als herkömmliche Lampen, du musst also seltener warten und austauschen.

Dazu kannst du LEDs gezielt auf bestimmte Bereiche des Feldes richten. So steuerst du, wo wie viel Licht ankommt, und hältst die Lichtverschmutzung gering.

Umzäunung

Damit dein Fußballfeld im Garten richtig funktioniert, muss der Ball auf dem Feld bleiben und darf nicht beim Nachbarn, auf der Straße oder im Wald landen.

Am besten klappt das mit dem Open Goaaal 3-in-1 Fußballtrainer und Rebounder. Der Rebounder schickt danebengegangene Schüsse zurück. Es gibt ihn in verschiedenen Größen, vom 6x4-Tor (1,8 x 1,2 m) bis zum 24x8-Tor (7,3 x 2,4 m).

Mit Tor und Rebounder können deine Kinder schießen und auch mal danebenschießen, ohne dem Ball jedes Mal hinterherzulaufen.

Denk aber daran: Das gilt nur für das Tor. Den Rest des Feldes musst du auch im Blick haben. Passt dein Minifeld nur gerade so in den Garten, musst du vielleicht das ganze Feld einzäunen.

Welcher Zaun passt, hängt von der Größe und Form deines Feldes ab, aber auch von deinem Budget und deinem Geschmack.

Beliebt ist zum Beispiel Maschendrahtzaun, weil er robust und relativ günstig ist. Ein Kunststoffzaun braucht wenig Pflege und ist in vielen Farben und Formen erhältlich. Wenn du es natürlicher magst, nimm einen Holzzaun.

Pflege des Feldes

Ein eigenes Fußballfeld im Garten klingt toll, aber wer kümmert sich darum? Naturrasen macht ziemlich viel Arbeit.

Wenn du bei null anfängst, musst du den Rasen vielleicht sogar selbst säen.

Dafür bereitest du zuerst den Boden vor: alten Rasen und Unkraut entfernen und den Boden ebnen. Dann arbeitest du Mutterboden oder Kompost ein, damit der Boden fruchtbarer wird.

Danach wählst du eine Rasensaat, die zu deinem Klima passt, und verteilst sie gleichmäßig.

Gieß den Boden regelmäßig und halte ihn feucht, bis der Rasen angewachsen ist. Hat er die richtige Höhe erreicht, mähst du ihn regelmäßig. Ab und zu düngen hilft, damit er kräftig und gesund wächst.

Genehmigungen und Bauvorschriften

Für ein Fußballfeld im Garten brauchst du unter Umständen eine Genehmigung. Das gilt besonders, wenn das Feld dauerhaft bleiben soll oder du am Gefälle oder an der Entwässerung deines Grundstücks etwas änderst.

Frag am besten bei deiner Gemeinde oder beim Bauamt nach, welche Genehmigungen bei dir nötig sind.

Denk auch an deine Eigentümergemeinschaft, falls es eine gibt.

Gibt es in deiner Wohnanlage eine Eigentümergemeinschaft, wirst du wahrscheinlich kein richtiges Fußballfeld im Garten bauen dürfen. Meist gibt es dort Regeln, damit alle Grundstücke ungefähr gleich aussehen.

Kunstrasen oder Naturrasen: Was ist besser für dein Feld?

Ein Rasenfeld im Garten wirkt wie ein großes Projekt, weil es dauerhaft ist und deinen Garten stark verändert. Rollrasen kostet nur etwa 5 € pro Quadratmeter, Kunstrasen dagegen bis zu 86 € pro Quadratmeter.

Beide haben Vor- und Nachteile.

Kunstrasen ist für Gartenfelder beliebt, weil er weniger Pflege braucht und mehr aushält als Naturrasen. Er lohnt sich auch, wenn es bei dir wenig regnet oder Naturrasen schlecht wächst. Allerdings spielt es sich darauf nicht ganz wie auf echtem Rasen.

Auf Naturrasen fühlt sich das Spiel echter an. Der Boden ist weicher und schont die Gelenke, und er sieht natürlich aus.

Dafür braucht Naturrasen regelmäßig Pflege: gießen, düngen, mähen. Außerdem leidet er unter dem Wetter. Bei Trockenheit wird das Feld schnell trocken und hart.

Am Ende hängt die Wahl von deinem Geschmack, deinem Budget und den Anforderungen an dein Feld ab.

Welche Ausrüstung brauchst du?

Wenn deine Kinder im Fußball besser werden sollen, gibt es kaum etwas Besseres als ein eigenes Feld.

Allerdings schaffst du das kaum komplett allein, außer dein Garten ist schon perfekt dafür geeignet.

Wahrscheinlich brauchst du eine Firma, die das Gelände ebnet und, wo nötig, die Beleuchtung installiert. Um Zaun, Linien und Tore kannst du dich dann selbst kümmern. Auch die Pflege von Rasen oder Kunstrasen kannst du übernehmen.

Kosten im Überblick

So viel kann ein Fußballfeld im Garten ungefähr kosten:

Aushub und Nivellierung: £6.000-10.000

Aussaat/Rollrasen: £1.000-2.000

Kunstrasen: £55-110 pro Quadratmeter

Umzäunung: £5.000-10.000

Beleuchtung: £2.500-5.000

Häufige Fragen zum Fußballfeld im Garten

Wie zeichnest du ein Fußballfeld von Grund auf ein?

Miss das Feld mit einem Maßband oder Messrad aus und markiere die Außenlinien mit Sprühfarbe oder Fähnchen. Danach markierst du die Mitte, die natürlich von der Größe deines Feldes abhängt.

Außerdem markierst du den Strafraum, den Torraum und die Eckviertelkreise. Wenn du weißt, wie ein Fußballfeld aufgeteilt ist, bekommst du alles richtig hin und das Feld sieht aus wie ein echtes.

Muss ein Fußballfeld eben sein?

Das Feld sollte weitgehend eben sein, mit einem leichten Gefälle, damit Wasser abläuft. Kleine Unebenheiten sind erlaubt und können für das Spiel sogar gut sein. Halte das Feld außerdem in gutem Zustand: gleichmäßig hoher Rasen, keine Löcher und keine anderen Stolperfallen.

Fazit

Ob Kunstrasen oder Naturrasen: Eins darf auf deinem Feld nicht fehlen, nämlich der Open Goaaal 3-in-1 Fußballtrainer und Rebounder.

Diese Tore sorgen dafür, dass der Ball auf dem Feld und im Spiel bleibt und nicht beim Nachbarn oder auf der Straße landet.

Du sparst Geld beim Zaun, und deine Kinder spielen und trainieren im Garten besser.

Melde dich gern bei uns, wenn du Fragen zu deinem selbst gebauten Fußballfeld oder zum Open Goaaal Rebounder hast.

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